Welcome!

Cloud Expo Authors: Roger Strukhoff, Pat Romanski, Gilad Parann-Nissany, Elizabeth White, Trevor Parsons

News Feed Item

Lenovo legt Finanzergebnis für das zweite Quartal 2012/13 vor

Die Lenovo Group hat heute die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres, das am 30. September 2012 endete, bekannt gegeben. Lenovo wuchs in allen Gegenden stärker als der übrige Markt, verzeichnete mit einem Rekordquartalsumsatz von 8,7 Milliarden US-Dollar eine Steigerung von 11 Prozent im Jahresvergleich und führte damit das Bestreben fort, zum wichtigsten Anbieter in der PC-Branche zu werden. Mit einem stärkeren Wachstum als die vier größten PC-Unternehmen seit drei Jahren verzeichnete Lenovo in diesem Quartal mit 204 Millionen US-Dollar vor Steuern erneut einen Rekordgewinn, was zum Beweis dafür dient, dass das Unternehmen auf einem rentablen Wachstumskurs ist.

Im Verlauf des zweiten Quartals stiegen die weltweiten PC-Lieferungen von Lenovo um 10,3 Prozent in einem schwierigen Marktumfeld, das im Jahresvergleich 8 Prozent schlechter dastand, womit das Unternehmen im 14. Quartal in Folge bessere Wachstumszahlen verzeichnete als die PC-Branche insgesamt. Unter diesen herausfordernden Bedingungen erreichte Lenovo mit 15,6 Prozent* seinen höchsten weltweiten Marktanteil aller Zeiten und verzeichnete dabei Anteilsgewinne in jeder Gegend, jeder angebotenen Produktkategorie und in jedem Kundensegment.

Dieses ausgeglichene Wachstum ist in den vergangenen drei Jahren zu einem Markenzeichen von Lenovo geworden und ist auf den anhaltenden Fokus des Unternehmens auf seine Strategie „Protect and Attack“ zurückzuführen, mit der Lenovo seine Position an denjenigen Standorten oder Märkten stärkt, an denen das Unternehmen bereits über eine solide Präsenz verfügt, während es gleichzeitig neue Standorte oder Märkte ins Auge fasst, an denen sich Gelegenheiten zum Erreichen weiterer Kunden bieten. Der Eintritt in diese neuen Märkte ist wesentlich, wenn Lenovo seine Position als Marktführer im PC-Plus-Zeitalter behaupten will, wo Tablets, Smartphones und Smart-TV-Geräte immer beliebter werden und eine Rekordzahl von Kunden anziehen.

Zusätzlich zu den beeindruckenden Anteilsgewinnen wies Lenovo im zweiten Quartal einen Nettogewinn in Höhe von 162 Millionen US-Dollar aus, was einem Anstieg von 13 Prozent im Jahresvergleich und einer Bruttomarge von 12,1 Prozent entspricht. Der Bruttogewinn im zweiten Quartal stieg um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,1 Milliarden US-Dollar, während der Betriebsgewinn in diesem Quartal 206 Millionen US-Dollar betrug, was im Jahresvergleich eine Steigerung um 24 Prozent bedeutet.

Der unverwässerte Gewinn je Aktie für das zweite Quartal des Geschäftsjahres betrug 1,58 US-Cent bzw. 12,25 HK-Cent. Die Netto-Barreserven machten zum 30. September 2012 insgesamt 3,6 Milliarden US-Dollar aus. Der Unternehmensvorstand (Board of Directors) von Lenovo kündigte eine Interimsdividende von 4,5 HK-Cent pro Aktie an.

Angesichts des sich immer besser abzeichnenden PC-Plus-Zeitalters leitete Lenovo im zweiten Quartal einige mutige Schritte ein, um seine führende Position zu festigen, und kündigte zwei wichtige Akquisitionen an: CCE, ein bekannter brasilianischer Marktführer für PCs und Unterhaltungselektronik, wodurch Lenovo seine Präsenz im weltweit drittgrößten PC-Markt erheblich ausdehnt und auch Herstellungskapazitäten übernimmt, und Stoneware, eine Softwarefirma mit Sitz im US-Bundesstaat Indiana mit Schwerpunkt auf Cloud-Computing, wodurch Lenovo seine Kapazitäten bei Cloud-Angeboten im kommerziellen und privaten Bereich steigern kann, insbesondere die Fähigkeit zur Bereitstellung sicherer Inhalte auf verschiedenen Geräten im Bildungs- und Regierungswesen.

Beide Übernahmen folgten kurz nach der Bekanntgabe einer globalen Partnerschaft zwischen Lenovo und EMC, in deren Rahmen ein Entwicklungsprogramm für Servertechnologie aufgebaut wird, das Innovationen sowie die Kapazitäten von Lenovo im Bereich von Servern nach dem Industriestandard x86 vorantreiben wird. Als Teil der Vereinbarung wird Lenovo diese Server selbständig auf den Markt bringen und sie mit der Zeit auch in ausgewählte EMC-Speichersysteme integrieren. Erst letzte Woche hat Lenovo die Einrichtung der Enterprise Product Group bekannt gegeben, einer neuen Geschäftseinheit mit Schwerpunkt auf Ausdehnung der Server-, Speicher-, Netzwerk- und Softwareangebote des Unternehmens für diverse Gewerbekunden, darunter Großunternehmen, KMU und Systemintegratoren.

Ebenfalls im zweiten Quartal kündigte Lenovo die Eröffnung einer Fertigungslinie im US-Bundesstaat North Carolina an, wo 115 Arbeitsplätze im Produktionsbereich entstehen. Dadurch stärkt das Unternehmen seine Wettbewerbsstellung als globaler Anbieter mit einer starken lokalen Verwurzelung.

„Mit der konzentrierten Ausführung unserer Strategie ‚Protect and Attack‘ führen wir bei Lenovo die starke und ausgeglichene Wachstumsdynamik fort. Unser Anteil am globalen PC-Markt hat eine weitere historische Höchstmarke erreicht, womit wir uns dem Traumziel nähern, zum weltweiten PC-Marktführer zu werden. Nach vierjährigen Bemühungen ist unser Consumer-PC-Geschäft zum ersten Mal die Nummer Eins der Welt in diesem Segment. Unser Smartphone-Geschäft in China, das wir erst vor zwei Jahren aufgenommen haben, hat sich erneut auf dem zweiten Rang bestätigt“, sagte Yang Yuanqing, Chairman und CEO von Lenovo. „Vor allem aber verzeichnen wir nicht nur schnelles Wachstum, sondern verbessern auch unsere Rentabilität laufend, und so erreichte auch der Gewinn vor Steuern in diesem Quartal einen Rekordwert. Mit dem Eintritt von Schwellenmärkten außerhalb von China und dem Geschäftsbereich für vollentwickelte Transaktionen in eine rentable Wachstumsphase sowie mit dem weiteren Wachstum unseres Geschäftsbereichs für Smartphones und sonstige MIDH-Geräte (Mobile Internet und Digital Home) wird sich die Rentabilität von Lenovo insgesamt weiter verbessern.“

GEOGRAFISCHER ÜBERBLICK

  • Lenovo China hat im zweiten Geschäftsquartal einen konsolidierten Umsatz von 3,9 Milliarden US-Dollar erreicht, was einem Anstieg von 20 Prozent im Jahresvergleich entspricht und 44 Prozent des weltweiten Unternehmensumsatzes ausmacht. Im zweiten Quartal konnte Lenovo seine Führungsposition in China, dem weltweit größten PC-Markt, auf einen Marktanteil von 34 Prozent ausbauen und diesen im Jahresvergleich um 2,4 Punkte erhöhen. Die PC-Lieferungen von Lenovo innerhalb Chinas stiegen in diesem Quartal gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent, was angesichts des stagnierenden PC-Marktes in China insgesamt ein hervorragendes Ergebnis ist. Als größter PC-Anbieter in China verzeichnet Lenovo mehr PC-Lieferungen als die vier nachfolgenden Anbieter zusammen. Besonders bemerkenswert ist die anhaltend starke Position von Lenovo in den aufstrebenden chinesischen Städten, und das Unternehmen baut sich auch mit anderen Produktangeboten wie Smartphones, Tablets und Smart-TV-Geräten weiterhin einen guten Ruf auf, mit dem es die chinesischen Verbraucher ins PC-Plus-Zeitalter führen will.
  • Im asiatisch-pazifischen und lateinamerikanischen Raum erreichte Lenovo im zweiten Geschäftsquartal einen Rekordmarktanteil von 11,5 Prozent oder 1,6 Punkte mehr als im Vorjahr. In einem PC-Markt, der im Jahresvergleich 10 Prozent schwächer wurde, steigerte das Unternehmen seine PC-Lieferungen in dieser Gegend um beeindruckende 5 Prozent. Lenovo war der führende PC-Anbieter in Japan, dem weltweit fünftgrößten PC-Markt, und ebenso in Indien, wo das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr um 31,8 Prozent und 4,8 Anteilspunkte zulegte. In den lateinamerikanischen Ländern (ohne Brasilien) verzeichnete Lenovo zum ersten Mal einen zweistelligen Marktanteil und steigerte sich im Jahresvergleich um 4,1 Anteilspunkte. Der Konzernumsatz in dieser Gegend betrug 1,8 Milliarden US-Dollar, was 21 Prozent des weltweiten Umsatzes von Lenovo ausmacht.
  • Auch in Europa, im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika erreichte Lenovo zum allerersten Mal einen zweistelligen Marktanteil und befand sich am Ende des zweiten Geschäftsquartals bei 10,8 Prozent – eine Steigerung um 3,0 Anteilspunkte gegenüber dem Vorjahr. Diese Steigerungen trugen dazu bei, dass Lenovo in EMEA zum drittgrößten PC-Anbieter aufstieg. Dabei verzeichnete Lenovo in sämtlichen Märkten der Region Anteilsgewinne und Wachstum. Zu den Höhepunkten des zweiten Quartals gehören die Führungspositionen des Unternehmens in Russland und Deutschland, wobei Lenovo in letzterer Region gegenüber dem Vorjahr weitere 3,9 Anteilspunkte gutmachte. Obwohl die Branche in dieser Region insgesamt 8 Prozent schwächer wurde, steigerte Lenovo seine PC-Lieferungen gegenüber dem Vorjahr um atemberaubende 27 Prozent. Das Unternehmen verzeichnete im zweiten Quartal einen Gesamtumsatz in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar, was einer Verbesserung um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht und 21 Prozent des weltweiten Umsatzes von Lenovo ausmacht.
  • Die PC-Lieferungen von Lenovo nach Nordamerika stiegen im zweiten Geschäftsquartal gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent, während sich der Markt mit rund 12 Prozent erheblich abschwächte. In diesem Umfeld legte das Unternehmen um 1,6 Anteilspunkte zu und verzeichnete einen Marktanteil in den USA in der Rekordhöhe von 8,3 Prozent. Der konsolidierte Umsatz im zweiten Quartal stieg im Jahresvergleich um 7 Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar und machte damit 14 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes von Lenovo aus. Bedingt durch eine zehnfache Steigerung der Präsenz im Einzelhandel in den USA verzeichnete Lenovo eine erhebliche Umsatzzunahme im dortigen Privatkundengeschäft. Doch auch bei Gewerbekunden wurde ein starkes Wachstum erreicht.

PRODUKTÜBERSICHT

  • Zum ersten Mal überhaupt ist Lenovo der weltweit größte Laptop-Anbieter. Die Laptop-Lieferungen des Unternehmens stiegen im Quartal weltweit im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Prozent, womit Lenovo um 2,6 Anteilspunkte zulegte und einen Rekordanteil von 16 Prozent auf dem Laptop-Markt erreichte. In der gesamten Branche sanken Laptop-Lieferungen im Jahresvergleich um 7 Prozent. Die Laptop-Computer von Lenovo leisteten weiterhin den größten Beitrag zum weltweiten Unternehmensumsatz und erzeugten 53 Prozent des Umsatzertrags von Lenovo. Der Konzernumsatz für den Verkauf von Lenovo-Laptops betrug im zweiten Geschäftsquartal weltweit 4,6 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung um 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im zweiten Quartal kündigte Lenovo auch eine spannende Palette an neuen Produkten an: das ThinkPad X1 Carbon, das Ultrabook ThinkPad T430u und das ThinkPad Tablet 2, das erste Tablet des Unternehmens, das speziell auf Windows 8 abgestimmt ist. Im vergangenen Monat sorgte Lenovo in der Branche mit der Ankündigung von drei neuen Tablet-PCs für Aufsehen: Yoga 13, Lynx und Twist sind für Windows 8 konzipierte Tablets, die sich umkippen, umdrehen, einklappen und auseinandernehmen lassen.
  • Der Konzernumsatz für Desktop-PCs von Lenovo stieg im zweiten Geschäftsquartal gegenüber dem Vorjahr weltweit um 5 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar und machte 32 Prozent des gesamten Umsatzertrags von Lenovo aus. Die Desktop-Lieferungen des Unternehmens stiegen weltweit im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 8,8 Prozent, was im Vergleich zu einem allgemeinen Rückgang in der Branche um weltweit 9 Prozent steht. Infolgedessen legte Lenovo im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozentpunkte zu und erreichte einen Marktanteil in Rekordhöhe von 15 Prozent. Im Verlauf des zweiten Quartals kündigte Lenovo das neue IdeaCentre A520 an, einen neuen All-in-One-Desktop-PC mit einem kompakten rahmenlosen 23-Zoll-Bildschirm mit 1080p-Auflösung, Multi-Touch-Unterstützung und anpassbarem Rasterwinkel (von –5 bis 90 Grad flach) für perfekte Bilder in jeder Einstellung, sodass Anwender in jeder Position bequem Filme anschauen, Spiele mit Bildschirmberührung spielen oder Video-Chats durchführen können.
  • Im zweiten Gesamtjahr seit Aufnahme des Betriebs verzeichnet auch die MIDH-Gruppe (Mobile Internet und Digital Home) von Lenovo sprunghafte Erfolge und trägt im zweiten Geschäftsquartal mit einem konsolidierten Umsatz von 718 Millionen US-Dollar, einer 155-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr, 8 Prozent zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei. Allen voran mit Smartphones und Tablets aus dem PC-Plus-Bereich des Unternehmens sticht Lenovo weiterhin selbst das enorme Wachstum bei Lieferungen in China aus und ist dort mittlerweile in beiden Produktkategorien der zweitgrößte Anbieter. Lenovo hat im zweiten Quartal bei Smartphones im Jahresvergleich unglaubliche 12,5 Anteilspunkte zugelegt und hält einen Gesamtmarktanteil von 14,2 Prozent in China. Während des zweiten Quartals hat Lenovo bekannt gegeben, dass das Unternehmen mit dem Verkauf von Smartphones in Indonesien, Vietnam und auf den Philippinen beginnen will, und letzte Woche kam auch noch Indien dazu.

ÜBER LENOVO

Lenovo (HKSE: 992) (ADR: LNVGY) erzielt als Unternehmen für persönliche Technologiegeräte einen Jahresumsatz von 30 Milliarden US-Dollar und betreut als eines der beiden größten PC-Unternehmen der Welt Kunden in mehr als 160 Ländern. Lenovo hat sich der Produktion hervorragend verarbeiteter PCs und mobiler Internetgeräte verschrieben. Die Basis der betrieblichen Tätigkeit des Unternehmens sind die Produktinnovation, eine extrem effiziente weltweite Lieferkette und die effektive Umsetzung der Unternehmensstrategie. Entstanden ist das Unternehmen mit der Übernahme der ehemaligen PC-Abteilung von IBM durch die Lenovo-Gruppe. Seither entwickelt, produziert und vertreibt es zuverlässige, qualitativ hochwertige, sichere und benutzerfreundliche Technologieprodukte und -dienstleistungen. Zu den Produktlinien gehören die legendären Business-PCs der Think-Reihe und die Unterhaltungs-PCs der Idea-Reihe ebenso wie Server, Workstations und eine Reihe von Geräten für den mobilen Internetzugang, wie Tablet-Computer und Smartphones. Lenovo ist ein global tätiges Fortune-500-Unternehmen und verfügt über große Forschungszentren in Yamato (Japan), Peking, Shanghai und Shenzhen (China) sowie in Raleigh, North Carolina (USA). Weitere Informationen finden Sie unter www.lenovo.com.

*Siehe IDC-Daten, 3. Quartal 2012

AUSZUG AUS DER BILANZ

       

Für das zweite Quartal bis zum 30. September 2012

(in Millionen US-Dollar, außer bei Angaben je Aktie)

 
 
Q2
12/13
 
Q2
11/12
 
Änderung
Jahresvergleich
Umsatz 8.672   7.786   11 %
Bruttogewinn 1.050   947   11 %
Bruttogewinnmarge 12,1 %   12,2 %   –0,1 Pkte.
Betriebsaufwendungen (844)   (781)   8 %
Verhältnis von Ausgaben zu Ertrag 9,7 %   10,0 %   –0,3 Pkte.
Betriebsergebnis 206   166   24 %
Sonstige betriebsfremde Aufwendungen (2)   (1)   47 %
Ertrag vor Steuern 204   165   24 %
Besteuerung (41)   (20)   103 %
Gewinn im Zeitraum 163   145   13 %
Minderheitsanteile (1)   (1)   12 %
Aktionären zuzurechnender Gewinn 162   144   13 %
Gewinn je Aktie (US-Cent)          
Unverwässert 1,58   1,41   0,17
Verwässert 1,55   1,38   0,17
 

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

More Stories By Business Wire

Copyright © 2009 Business Wire. All rights reserved. Republication or redistribution of Business Wire content is expressly prohibited without the prior written consent of Business Wire. Business Wire shall not be liable for any errors or delays in the content, or for any actions taken in reliance thereon.

Cloud Expo Breaking News
File sync and share. Endpoint protection. Both are massive opportunities for today’s enterprise thanks to their business benefits and widespread user appeal. But one size does not fit all, especially user-adopted consumer technologies. Organizations must apply the right enterprise-ready tool for the job in order to properly manage and protect endpoint data. In his session at 14th Cloud Expo, Michael Bachman, Senior Enterprise Systems Architect at Code42, he will discuss how the synergy of an enterprise platform – where sync/share and endpoint protection converge – delivers incredible value for the business.
Simply defined the SDDC promises that you’ll be able to treat “all” of your IT infrastructure as if it’s completely malleable. That there are no restrictions to how you can use and assign everything from border controls to VM size as long as you stay within the technical capabilities of the devices. The promise is great, but the reality is still a dream for the majority of enterprises. In his session at 14th Cloud Expo, Mark Thiele, EVP, Data Center Tech, at SUPERNAP, will cover where and how a business might benefit from SDDC and also why they should or shouldn’t attempt to adopt today.
Today, developers and business units are leading the charge to cloud computing. The primary driver: faster access to computing resources by using the cloud's automated infrastructure provisioning. However, fast access to infrastructure exposes the next friction point: creating, delivering, and operating applications much faster. In his session at 14th Cloud Expo, Bernard Golden, VP of Strategy at ActiveState, will discuss why solving the next friction point is critical for true cloud computing success and how developers and business units can leverage service catalogs, frameworks, and DevOps to achieve the true goal of IT: delivering increased business value through applications.
APIs came about to help companies create and manage their digital ecosystem, enabling them not only to reach more customers through more devices, but also create a large supporting ecosystem of developers and partners. While Facebook, Twitter and Netflix were the early adopters of APIs, large enterprises have been quick to embrace the concept of APIs and have been leveraging APIs as a connective tissue that powers all interactions between their customers, partners and employees. As enterprises embrace APIs, some very specific Enterprise API Adoption patterns and best practices have started emerging. In his session at 14th Cloud Expo, Sachin Agarwal, VP of Product Marketing and Strategy at SOA Software, will talk about the most common enterprise API patterns and will discuss how enterprises can successfully launch an API program.
MapDB is an Apache-licensed open source database specifically designed for Java developers. The library uses the standard Java Collections API, making it totally natural for Java developers to use and adopt, while scaling database size from GBs to TBs. MapDB is very fast and supports an agile approach to data, allowing developers to construct flexible schemas to exactly match application needs and tune performance, durability and caching for specific requirements.
The social media expansion has shown just how people are eager to share their experiences with the rest of the world. Cloud technology is the perfect platform to satisfy this need given its great flexibility and readiness. At Cynny, we aim to revolutionize how people share and organize their digital life through a brand new cloud service, starting from infrastructure to the users’ interface. A revolution that began from inventing and designing our very own infrastructure: we have created the first server network powered solely by ARM CPU. The microservers have “organism-like” features, differentiating them from any of the current technologies. Benefits include low consumption of energy, making Cynny the ecologically friendly alternative for storage as well as cheaper infrastructure, lower running costs, etc.
Next-Gen Cloud. Whatever you call it, there’s a higher calling for cloud computing that requires providers to change their spots and move from a commodity mindset to a premium one. Businesses can no longer maintain the status quo that today’s service providers offer. Yes, the continuity, speed, mobility, data access and connectivity are staples of the cloud and always will be. But cloud providers that plan to not only exist tomorrow – but to lead – know that security must be the top priority for the cloud and are delivering it now. In his session at 14th Cloud Expo, Kurt Hagerman, Chief Information Security Officer at FireHost, will detail why and how you can have both infrastructure performance and enterprise-grade security – and what tomorrow's cloud provider will look like.
Web conferencing in a public cloud has the same risks as any other cloud service. If you have ever had concerns over the types of data being shared in your employees’ web conferences, such as IP, financials or customer data, then it’s time to look at web conferencing in a private cloud. In her session at 14th Cloud Expo, Courtney Behrens, Senior Marketing Manager at Brother International, will discuss how issues that had previously been out of your control, like performance, advanced administration and compliance, can now be put back behind your firewall.
More and more enterprises today are doing business by opening up their data and applications through APIs. Though forward-thinking and strategic, exposing APIs also increases the surface area for potential attack by hackers. To benefit from APIs while staying secure, enterprises and security architects need to continue to develop a deep understanding about API security and how it differs from traditional web application security or mobile application security. In his session at 14th Cloud Expo, Sachin Agarwal, VP of Product Marketing and Strategy at SOA Software, will walk you through the various aspects of how an API could be potentially exploited. He will discuss the necessary best practices to secure your data and enterprise applications while continue continuing to support your business’s digital initiatives.
The revolution that happened in the server universe over the past 15 years has resulted in an eco-system that is more open, more democratically innovative and produced better results in technically challenging dimensions like scale. The underpinnings of the revolution were common hardware, standards based APIs (ex. POSIX) and a strict adherence to layering and isolation between applications, daemons and kernel drivers/modules which allowed multiple types of development happen in parallel without hindering others. Put simply, today's server model is built on a consistent x86 platform with few surprises in its core components. A kernel abstracts away the platform, so that applications and daemons are decoupled from the hardware. In contrast, networking equipment is still stuck in the mainframe era. Today, networking equipment is a single appliance, including hardware, OS, applications and user interface come as a monolithic entity from a single vendor. Switching between different vendor'...
Cloud backup and recovery services are critical to safeguarding an organization’s data and ensuring business continuity when technical failures and outages occur. With so many choices, how do you find the right provider for your specific needs? In his session at 14th Cloud Expo, Daniel Jacobson, Technology Manager at BUMI, will outline the key factors including backup configurations, proactive monitoring, data restoration, disaster recovery drills, security, compliance and data center resources. Aside from the technical considerations, the secret sauce in identifying the best vendor is the level of focus, expertise and specialization of their engineering team and support group, and how they monitor your day-to-day backups, provide recommendations, and guide you through restores when necessary.
Cloud scalability and performance should be at the heart of every successful Internet venture. The infrastructure needs to be resilient, flexible, and fast – it’s best not to get caught thinking about architecture until the middle of an emergency, when it's too late. In his interactive, no-holds-barred session at 14th Cloud Expo, Phil Jackson, Development Community Advocate for SoftLayer, will dive into how to design and build-out the right cloud infrastructure.
You use an agile process; your goal is to make your organization more agile. What about your data infrastructure? The truth is, today’s databases are anything but agile – they are effectively static repositories that are cumbersome to work with, difficult to change, and cannot keep pace with application demands. Performance suffers as a result, and it takes far longer than it should to deliver on new features and capabilities needed to make your organization competitive. As your application and business needs change, data repositories and structures get outmoded rapidly, resulting in increased work for application developers and slow performance for end users. Further, as data sizes grow into the Big Data realm, this problem is exacerbated and becomes even more difficult to address. A seemingly simple schema change can take hours (or more) to perform, and as requirements evolve the disconnect between existing data structures and actual needs diverge.
SYS-CON Events announced today that SherWeb, a long-time leading provider of cloud services and Microsoft's 2013 World Hosting Partner of the Year, will exhibit at SYS-CON's 14th International Cloud Expo®, which will take place on June 10–12, 2014, at the Javits Center in New York City, New York. A worldwide hosted services leader ranking in the prestigious North American Deloitte Technology Fast 500TM, and Microsoft's 2013 World Hosting Partner of the Year, SherWeb provides competitive cloud solutions to businesses and partners around the world. Founded in 1998, SherWeb is a privately owned company headquartered in Quebec, Canada. Its service portfolio includes Microsoft Exchange, SharePoint, Lync, Dynamics CRM and more.
The world of cloud and application development is not just for the hardened developer these days. In their session at 14th Cloud Expo, Phil Jackson, Development Community Advocate for SoftLayer, and Harold Hannon, Sr. Software Architect at SoftLayer, will pull back the curtain of the architecture of a fun demo application purpose-built for the cloud. They will focus on demonstrating how they leveraged compute, storage, messaging, and other cloud elements hosted at SoftLayer to lower the effort and difficulty of putting together a useful application. This will be an active demonstration and review of simple command-line tools and resources, so don’t be afraid if you are not a seasoned developer.